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Anleitung zur Beantwortung des CHAEA Fragebogens

  • Dieser Fragebogen ist entwickelt worden, um Ihren bevorzugten Lernstil zu identifizieren, das heisst, um herauszufinden, auf welche Weise Sie am besten studieren bzw. lernen. Es handelt sich dabei weder um einen Intelligenztest noch um einen Persönlichkeitstest.

  • Es gibt kein Zeitlimit, um den Fragebogen zu beantworten. Er wird nicht mehr als 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen.

  • Jeder lernt auf eine andere Weise. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Für die Auswertung des Fragebogens ist es nützlich, dass Sie ehrlich sind.

  • Der Fragebogen besteht aus drei Teilen: den sozio-akademischen Daten, den sozio-kulturellen Fragen und dem CHAEA Fragebogen. Bitte beantworten Sie alle Fragen.

  • Sie können bei den sozio-kulturellen Fragen zwischen „ja“ und „nein“ wählen.

  • Beim CHAEA Fragebogen können Sie wählen zwischen dem Zeichen „(+)“, wenn Sie mit der Frage mehr einverstanden als nicht einverstanden sind. Wählen Sie das Seichen „(-)“, wenn Sie im Gegenteil eher nicht einverstanden als einverstanden sind.

  • Sobald Sie den Fragebogen ausgefüllt haben, werden Sie herausfinden können, welcher Ihr eigener Lernstil ist.

  • Der Fragebogen ist anonym. Wir benötigen aber einige Daten, um eine Analyse der Ergebnisse machen zu können und um ein Gruppenprofil zu erhalten.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.


cuestionario
 

Sozio-akademische Fragen

ilReferencia  
ilUniversität:  
ilKurs/ Seminar:  
ilAlter:  
ilGeschlecht:  
ilGeburtsort:  
ilLand:  
ilJahr des Studienbeginns:  
ilHaben Sie bereits in anderen Ländern studiert?   Nein Ja:
 
il Außerhalb des Studiums arbeite ich:  
ilIch bekomme eine Förderung für mein Studium:  
ilIch lebe...:  



Soziokulturelle Fragen

In meinem Land… Ja Nein

1- sind die meisten Menschen gewöhnlich methodisch und routiniert in ihrem täglichen Leben (zum Beispiel bei den Essenszeiten, den Studienzeiten, etc.)

2- drücken die Menschen spontan und offen ihre Gefühle aus

3- respektieren die Menschen die Normen und Gesetze
4- sind die persönlichen Beziehungen auf der Arbeit oder in der Universität rein beruflich
5- schätzt man gut gemachte und gewissenhaft ausgeführte Arbeit
6- ist das wichtigste für die Menschen, dass die Dinge funktionieren, unabhängig davon, wie sie erreicht werden
7- haben die Leute, die Geschichte studieren, keine Probleme, eine Arbeit zu finden
8- bemisst sich der Erfolg oder das Scheitern nach der Menge des Geldes, das man verdient
9- sind die Menschen in der Regel sehr vorsichtig, wenn sie ihre Meinung darlegen
10- ziehen es die Menschen vor, sich in ihren Häusern/Wohnungen zu treffen als in kommerziellen Lokalen (Restaurants, Kneipen, etc.)
11- sind humanistische Ausbildungen gesellschaftlich hoch angesehen
12- leben die Menschen generell von Tag zu Tag, ohne groß die Zukunft zu planen
13- haben die Menschen, die keinen universitären Titel haben, wenige Möglichkeiten, beruflich erfolgreich zu sein

14- sind die Menschen sehr offen und ist es leicht, neue freundschaftliche Beziehungen zu etablieren

15- drücken die Personen ihre Meinungen auf klare und direkte Weise aus
16- sind die Menschen grundsätzlich bei einer Diskussion wenig leidenschaftlich. Sie suchen Lösungen und klare Ideen, die auf Objektivität und Logik basieren
17- handeln die Menschen für gewöhnlich spontan und ohne viel Formalismus
18- wird die Praxis und das Experimentieren im akademischen Studium gefördert


CHAEA. Honey - Alonso Fragebogen über Verschiedene Lernstile

Frage: (+) (-)
1. Ich habe den Ruf, alles, was ich denke, direkt und ohne Umschweife zu sagen
2. Ich bin mir darüber sicher, was gut ist und was schlecht ist
3. Häufig handele ich, ohne an die Konsequenzen zu denken
4. Normalerweise versuche ich, Probleme methodisch anzugehen und Schritt für Schritt zu lösen
5. Ich glaube, dass Formalismen das freie Verhalten von Personen einschränken und beschneiden
6. Mich interessiert, welche Wertesysteme Andere haben und nach welchen Kriterien sie handeln
7. Ich denke, dass intuitives Handeln immer genauso wertvoll sein kann wie überlegtes Handeln, das auf Reflexionen beruht
8. Ich glaube, das Wichtigste ist, dass die Dinge gut funktionieren
9. Ich versuche, darüber auf dem Laufenden zu sein, was hier und heute passiert
10. Ich mag es, Zeit zu haben, meine Arbeit vorzubereiten und sie dann gewissenhaft auszuführen
11. Es gefällt mir, Regeln nachzugehen, zum Beispiel beim Essen, beim Lernen, bei regelmäßigen sportlichen Aktivitäten
12. Wenn ich eine neue Idee höre, überlege ich sofort, wie man sie in die Praxis umsetzen könnte
13. Ich ziehe originelle und innovative Ideen vor, auch wenn sie nicht so praktisch sind
14. Ich akzeptiere und passe mich Normen nur dann an, wenn sie für meine Zwecke nützlich sind
15. Normalerweise komme ich gut mit nachdenklichen Personen zurecht und ich habe eher Schwierigkeiten mit Menschen, die zu spontan und unvorhersehbar sind
16. Ich höre häufiger zu, als dass ich spreche
17. Ich ziehe die strukturierten Dinge den ungeordneten vor
18. Wenn ich eine Information bekomme, versuche ich zunächst, sie richtig zu interpretieren, bevor ich irgendeine Schlussfolgerung behaupte
19. Bevor ich eine Sache mache, untersuche ich die Vorteile und die Unannehmlichkeiten
20. Ich wachse an der Herausforderung, etwas Neues und Anderes zu machen
21. Fast immer versuche ich, bezüglich meiner Kriterien und Wertesysteme kohärent zu sein. Ich habe Prinzipien und bin ihnen treu
22. In einer Diskussion gefällt es mir nicht umherzuschweifen
23. Es missfällt mir, mich gefühlsmäßig in meine Arbeitswelt einzubringen. Ich bevorzuge distanzierte Beziehungen
24. Ich mag eher realistische und konkrete Personen als theoretische
25. Es fällt mir nicht leicht, kreativ zu sein, Strukturen zu durchbrechen
26. Ich fühle mich wohl mit spontanen und lustigen Personen
27. In den meisten Fällen drücke ich offen aus wie ich mich fühle
28. Es gefällt mir zu analysieren und die Dinge von anderen Seiten zu betrachten
29. Es stört mich, wenn die Leute die Dinge nicht ernst nehmen
30. Es gefällt mir zu experimentieren und die letzten Techniken und Neuigkeiten auszuüben
31. Ich bin vorsichtig, wenn der Moment gekommen ist, Entscheidungen zu treffen
32. Ich zähle gerne auf so viele Informationsquellen wie möglich. Je mehr Daten man zusammenbringt zum Nachdenken, desto besser
33. Ich tendiere dazu, Perfektionist/in zu sein
34. Ich bevorzuge es, die Meinungen der Anderen zu hören, bevor ich meine darstelle
35. Ich begegne dem Leben gerne spontan und mag es nicht, wenn ich alles im Voraus planen muss
36. In Diskussionen beobachte ich gerne, wie sich die anderen Teilnehmenden verhalten
37. Ich fühle mich unwohl mit Personen, die zu reserviert und analytisch sind
38. Ich beurteile die Ideen Anderer häufig nach ihrem praktischen Wert
39. Es belastet mich, wenn ich gezwungen bin, die Arbeit sehr zu beschleunigen, um eine Frist einzuhalten
40. In Versammlungen wende ich die praktischen und realistischen Ideen an
41. Es ist besser, den gegenwärtigen Moment zu genießen, als in Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft zu schwelgen
42. Mich stören Personen, die immer die Sachen pressieren möchten
43. Ich bringe neue und spontane Ideen in Diskussionsgruppen ein
44. Ich denke, dass Entscheidungen, die auf einer minuziösen Analyse beruhen, dauerhafter sind als solche, die sich auf die Intuition stützen
45. Ich entdecke häufig Unstimmigkeiten und Schwachpunkte in den Argumentationen der Anderen
46. Ich glaube, dass man viel häufiger Normen umgehen muss, als sie zu befolgen
47. Häufig wird mir bewusst, dass es bessere und praktischere Arten gibt, die Dinge zu tun
48. Insgesamt spreche ich mehr, als dass ich zuhöre
49. Ich ziehe es vor, mich von den Fakten zu distanzieren und sie von anderen Perspektiven zu betrachten
50. Ich bin davon überzeugt, dass die Logik und die Vernunft sich durchsetzen müssen
51. Ich suche gerne neue Erfahrungen
52. Ich mag es gerne zu experimentieren und Sachen anzuwenden
53. Ich glaube, dass man schnell zum Wesentlichen kommen muss, zum Kern des Themas
54. Ich versuche immer, zu Schlussfolgerungen und klaren Ideen zu kommen
55. Ich ziehe es vor, konkrete Diskussionen zu führen, als Zeit mit leeren Gesprächen zu verlieren
56. Ich werde ungeduldig, wenn ich irrelevante und unstimmige Erklärungen erhalte
57. Ich überprüfe vorher, ob die Dinge wirklich funktionieren
58. Ich mache mehrere Entwürfe, bevor ich zur endgültigen Fassung einer Arbeit komme
59. Mir ist bewusst, dass ich in Diskussionen dazu beitrage, dass die Anderen konzentriert beim Thema bleiben und dass Abschweifungen vermieden werden.
60. Ich beobachte, dass ich häufig eine/r derjenigen bin, der/die am meisten objektiv und sachlich in den Diskussionen ist
61. Wenn etwas schlecht läuft, nehme ich es nicht so wichtig und versuche, es besser zu machen
62. Ich verwerfe originelle und spontane Ideen, wenn ich sie nicht so praktisch finde
63. Ich wäge gerne diverse Alternativen gegeneinander ab, bevor ich eine Entscheidung treffe
64. Oft schaue ich nach vorne, um die Zukunft vorherzusehen
65. In Debatten und Diskussionen spiele ich gerne eine sekundäre Rolle, anstatt der/die Leader/in zu sein oder die Person, die sich am meisten beteiligt
66. Mich stört es, wenn Personen ohne Logik handeln
67. Ich finde es unangenehm, wenn man Sachen planen und vorhersehen muss
68. Ich glaube, dass der Zweck in vielen Fällen die Mittel heiligt
69. Für gewöhnlich denke ich über Fragestellungen und Probleme nach
70. Gewissenhaftes Arbeiten erfüllt mich mit Befriedigung und Stolz
71. Bevor Ereignisse geschehen, versuche ich, die Prinzipien und Theorien herauszufinden, auf denen sie basieren
72. Ich bin in der Lage, die Gefühle anderer zu verletzen, um das Ziel zu verfolgen, das ich beabsichtige
73. Es stört mich nicht, alles Notwendige zu machen, damit meine Arbeit effektiv ist
74. Auf Feiern bin ich häufig eine/r derjenigen, der/die das Fest am meisten animieren
75. Methodische und minuziöse Arbeit langweilt mich sofort
76. Die Menschen denken oft, dass ich ihren Gefühlen gegenüber unsensibel bin
77. Ich lasse mich normalerweise von meinen Intuitionen leiten
78. Wenn ich in einer Gruppe arbeite, versuche ich darauf hinzuwirken, dass es eine Methode und eine Ordnung gibt
79. Ich möchte häufig nachprüfen, was die Leute denken
80. Ich vermeide Themen, die subjektiv, mehrdeutig und unklar sind

 

 
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Laura Massimino Amoresano :: lauramassimino@hazhistoria.net
Doktorantenkurs « Lern- und Lehrstile im Technologiezeitalter » :: UNED
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